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Salzhäuser Orgelsommer mit Olga Chumikova, Sittensen

Freitag, 21. August 18:30

Olga Сhumikova studierte Musikwissenschaften, Orgel und Cembalo am St. Petersburger Konservatorium und war ab 2008 zeitgleich Organistin der deutschen evangelischen Petrikirche (St. Petersburg).

Im Oktober 2010 nahm Olga Chumikova ihren Masterstudiengang Cembalo bei Prof. Menno van Delft an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg auf, welchen sie im Jahr 2012 erfolgreich abschloss. 2017 erwarb sie ihren Masterabschluss als Kirchenmusikerin (Chorleitung bei Prof. Hannelotte Pardall und Orgel bei Prof. Wolfgang Zerer) an der gleichen Hochschule.

Seit Januar 2014 arbeitete Olga Chumikova zunächst als Organistin der St. Dionysius-Kirche in Sittensen, ehe sie im Oktober 2015 als Kantorin dieser Gemeinde und als Orgellehrerin des Nachwuchsförderprogramms der Landeskirche Hannover gewonnen wurde.

Olga Chumikova gibt regelmäßig als Organistin und Cembalistin Konzerte im In- und Ausland. Ihre besondere Vorliebe für die Alte Musik führte in der Folge zur regelmäßigen Mitarbeit im Ensemble Barockwerk Hamburg,  Barockorchester Elbipolis (Hamburg) und la festa musicale (Hannover).

Details

Veranstalter

  • Förderverein Freunde der Kirchenmusik Salzhausen-Raven e.V.
  • Telefon 04172-55 34
  • E-Mail konzerte@freunde-der-kirchenmusik.info

St. Johannis Kirche

Hauptstr. 3
Salzhausen, 21376 Deutschland
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Salzhäuser Orgelsommer mit Andreas Bartelsen an der Becker-Orgel, St. Martin Raven

Freitag, 28. August 18:30

Am 28. August 2026 lässt Andreas Bartelsen die Becker-Orgel in St. Martin Raven erklingen.
1951 in Hamburg geboren – nahm Andreas Bartelsen viele Jahre Klavierunterricht bei Hannele Semann-Osbahr. Zum Orgelspielen ist er verhältnismäßig spät gekommen: erst mit Mitte 30.
Klavier hingegen spielt er schon seit seinem sechsten Lebensjahr.

Nach einem Lehramtsstudium hat der heute 70-jährige viele Jahre in Hamburg im Diakoniewerk „Alte Eichen“ als Kirchenmusiker und als Musiklehrer an einer Erzieherfachschule gearbeitet. Mit dem Ruhestand vor fünf Jahren ist er dann zusammen mit seiner Frau von Hamburg nach Soderstorf gezogen. Seit dieser Zeit arbeitet er auf Honorarbasis als Kirchenmusiker in Salzhausen-Raven und begleitet die Gottesdienste an der Orgel oder dem Klavier.


Eintritt: frei - wir bitten um eine Spende.

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Veranstalter

  • Förderverein Freunde der Kirchenmusik Salzhausen-Raven e.V.
  • Telefon 04172-55 34
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St. Johannis Kirche

Hauptstr. 3
Salzhausen, 21376 Deutschland
Laurent-Jochum

Salzhäuser Orgelsommer mit Laurent Jochum, Paris

Freitag, 10. Juli 18:30

Als Organist der großen Orgel Cavaillé-Coll der Kirche Saint Jean-Baptiste Belleville in Paris, wo er die Nachfolge von großen Musikern wie Pierre Vidal antritt, und von der Orgel der Kapelle des collège und des lycée Saint Louis-de-Gonzagueverfolgt Laurent Jochum seit über 20 Jahren eine besonders vielfältige Karriere.

Aufgewachsen in Thionville, entdeckt er als Sohn und Enkel von Kirchenorganisten von klein auf das Orgelspielen. Am Anfang seines Musikstudiums lernt er Klavier, bevor er der Orgelklasse von Raphaëlle Garreau de Labarre beitritt. Es folgen Studien bei André Stricker beim Konservatorium von Strasbourg und bei Louis Robilliard in Lyon, wo er mit Glückwünschen und einstimmigem Einverständnis der Jury einen ersten Preis und den Perfektionspreis erhält.

Er bereichert und vervollständigt seine Ausbildung bei bekannten Lehrern wie Vincent Warnier, Jean-Charles Ablitzer, Jean Boyer oder auch Thierry Escaich. Er ist Preisträger von mehreren Wettbewerben, insbesondere von dem internationalen Orgelwettbewerb Lothringens sowie im Jahre 1999 von dem Großen inter-konservatorischem Orgelpreis von Angers (neuerdings auch Jean-Louis Florentz- Académie des Beaux-Arts – Preis genannt), der von einer Jury verliehen wurde, deren Vorsitz Thierry Escaich innehat.

Seitdem tritt Laurent Jochum regelmäßig entweder als Einzelkünstler oder mit anderen instrumentellen oder stimmlichen Formationen in Frankreich und im Ausland auf. Er ist unter anderem auf folgenden renommierten Bühnen in Paris aufgetreten : Cathédrale Notre-Dame, Saint-Etienne-du-Mont, La Madeleine und Sainte Clotilde. Er ist regelmäßig Interpret bei großen Konzerten in Bordeaux, Guîtres, Saint Rémy-de-Provence, Roquevaire, Saint-Malo, Thionville und Saint Bertrand de Comminges…

Im Ausland wird er von Ländern wie der Tschechischen Republik, Polen, England, Schweiz, Griechenland, Italien, Aserbaidschan, Oman, sowie Luxembourg, Kanada und den USA in Anspruch genommen. Er wird auch vorgeladen, um bei Eröffnungskonzerten teilzunehmen. Er tritt mit renommierten Künstlern auf wie dem Organisten Vincent Warnier, der Violonistin Marina Chiche, dem Sopranisten Fabrice di Falco und dem Bariton Philippe Brocard, letzterer Solist des « chœur de l’armée Française ». Im Rahmen der « Victoires de la musique » von Thierry Escaich spielt er 2003 mit Vincent Warnier und Thierry Escaich.

Seine Klavier-und Orgelausbildung erlaubt es ihm übrigens, unter der Leitung von Nicolas Porte als Begleiter der « Petits chanteurs » von Saint-Marc und im Jahre 2000 von dem Chor der französischen Armee tätig zu sein. Aktuell begleitet er die Kantorei Saint Louis de Gonzague von Sophie Chiu sowie die Chöre Francis Bardot (Kinderchor, junge Chor und das Vokalensemble Ile-de-France), was ihn dazu verleitet, innerhalb von renommierten Orchestern aufzutreten (Orchestre Colonne, Orchestre Bel’Arte).

Als Inhaber des Titels « CAPES de Musicologie » liegt es ihm am Herzen, einen Teil seines musikalischen Lebens pädagogischen Aktivitäten zu widmen. Als Musiklehrer in einem Pariser Collège profitieren die Jugendlichen von seinen zahlreichen musikalischen Projekten und Initiativen.

Dank seiner exzellenten Technik reicht sein Repertoire von Barockmusik bis zu zeitgenössischen Meisterwerken. Nicht außer Acht gelassen sollte dabei die romantische und symphonische Musik des 19. Jahrhunderts, deren Tonaufnahmen positive Kritiken und Resonanzen erhielt.

(Text und Bild: Laurent Jochum)

Eintritt: frei - wir bitten um eine Spende.

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  • Förderverein Freunde der Kirchenmusik an St. Johannis zu Salzhausen e.V.
  • Telefon 04172-55 34
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St. Johannis Kirche

Hauptstr. 3
Salzhausen, 21376 Deutschland
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Eröffnungskonzert Salzhäuser Orgelsommer mit Ludvik Suransky, Zlin/Cz

Freitag, 3. Juli 18:30

Der 1968 in Zlin geborene Ludvik Suransky erhielt schon in jungen Jahren Klavier- und Orgelunterricht.
Seine musikalische Ausbildung erhielt er in der Musikschule und später am Konservatorium.
Er ist Preisträger der Wettbewerbe für Orgel-Literatur Opava in den Jahren 1986 und 1990.
Seit 1997 ist er Lehrer an der Musikschule in Holesov und Organist an mehreren Kirchen.
Seine Konzertreisen führen ihn nicht nur durch seine tschechische Heimat, sondern auch z.B. nach Deutschland, Österreich und Italien.


Eintritt: frei - wir bitten um eine Spende.

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St. Johannis Kirche

Hauptstr. 3
Salzhausen, 21376 Deutschland
Mück-2024

Salzhäuser Orgelsommer mit Matthias Mück, Magdeburg

Freitag, 14. August 18:30

Matthias Mück wurde 1967 in Mainz geboren und erlernte schon als 6-jähriger das Klavierspiel. Bei der Mainzer Kinder- und Jugendkantorei St. Alban begann er als Knabensopran und wurde 15 Jahre lang durch diesen Chor kirchenmusikalisch geprägt. Weiteren Klavierunterricht erhielt er am Mainzer Peter-Cornelius-Konservatorium, sowie bei Konzertpianist Wilhelm Ohmen in Mainz.

Von 1982 bis 1985 studierte er kath. Kirchenmusik am Bischöflichen Institut für Kirchenmusik in Mainz (C-Examen). Bereits 1983 hatte er seine erste Organistenstelle an der kath. Pfarrkirche St. Bonifaz in Mainz, wo er 1990 auch den Kirchenchor übernahm.

Von 1990 bis 1998 studierte er kath. Kirchenmusik. Zunächst am Fachbereich Musikerziehung der Johannes-Gutenberg-Universität, Mainz . Orgelunterricht erhielt er bei Prof. Peter-A. Stadtmüller, Improvisation bei Hans-Jürgen Kaiser (B-Examen, 1994).

Von Oktober 1994 war er im Aufbaustudiengang Kirchenmusik A an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main in der Orgelklasse von Prof. Dr. Reinhardt Menger und Prof.Martin Lücker, wo er 1998 sein A-Examen abgelegt hat. 

Von März 1997 bis Januar 2000 war er Organist an St. Johannes, Apostel, Frankfurt am Main-Unterliederbach wo er eine neue Konzertreihe an St. Johannes ins Leben rief. 1997 übernahm Mück die musikalische Leitung des kath. Kirchenchores St. Martinus in Hattersheim am Main. Von März 1997 bis Januar 2000 war er als zweiter Chorleiter und Korrepetitor im Chor der Stadt Wiesbaden tätig gewesen. Seit dem Sommersemester 1999 studierte Mück wieder im Aufbaustudiengang Konzertexamen Orgelimprovisation am Fachbereich Musik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz in der Klasse von Prof. Hans-Jürgen Kaiser (Domorganist in Fulda).

Im Dezember 2001 hat er erfolgreich sein Konzertexamen in Orgelimprovisation an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz abgelegt.

Sein besonderes Interesse gilt der Orgelimprovisation und der „alten Musik“. Er war bereits zweimal aktiver Teilnehmer der internationalen Altenberger Orgelakademie für Orgelimprovisation des Kultusministeriums Nordrhein-Westfalens, wo er seine Kenntnisse in der Improvisation bei bekannten Internationalen Organisten vertiefen konnte.

Zum Februar 2000 wurde Matthias Mück als Kathedralmusiker und verantwortlicher Kirchenmusiker (Kantor und Organist) an die Kathedrale St. Sebastian berufen. 

Er spielt regelmäßig Orgelkonzerte im In- und Ausland und ist gefragter Begleiter (Continuo) für Oratorien-Konzerte. Als Dozent für die Fächer Chorleitung, Musikgeschichte und Orgel wirkt er bei der Ausbildung nebenamtlicher Kirchenmusiker (C-Kurs) im Bistum Magdeburg mit. Er ist Mitglied der Bischöflichen Liturgiekommission des Bistums Magdeburg sowie Diözesanbeauftrager der Unterkommission für das neue Gebet- und Gesangbuch. Seit 2001 ist er Lehrbeauftragter für das Fach Orgel am Konservatorium Georg-Philipp Telemann in Magdeburg. Als amtlicher Orgelsachverständiger des Bistums Magdeburg ist er Anfang 2007 tätig.

 


Eintritt: frei - wir bitten um eine Spende.

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Salzhäuser Orgelsommer mit Robin Hlinka, Springe

Freitag, 7. August 18:30

Robin Hlinka wurde 1994 geboren und erhielt seinen ersten Klavierunterricht im Alter von 8 Jahren; Orgelunterricht ab dem 14. Lebensjahr in Celle. Nach drei Jahren absolvierte er seine Prüfung zum D-Organisten, nach weiteren 3 Jahren die C-Prüfung für Orgel und Chorleitung.
Seitdem spielte er in zahlreichen Konzerten solistisch und als Begleiter; unter anderem schon mehrmals beim Salzhäuser Orgelsommer und international u.a. in Polen.
2012 belegte Robin Hlinka den 2. Platz im Landeswettbewerb von „Jugend musiziert“ im Fach Orgel. Zum Wintersemester 2014 begann er sein Studium der Kirchenmusik an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover mit Hauptfach Orgel bei Ulfert Smidt und Prof. Le Divellec und nahm 2015 bei einem Meisterkurs mit Prof. Martin Böcker (Stade) teil.
Seit 2023 ist Robin Hlinka Kantor am Braunschweiger Dom.


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Salzhäuser Orgelsommer mit Wieland Meinhold & Mirjam Meinhold (Sopran), Weimar

Freitag, 17. Juli 18:30

Mirjam und Wieland Meinhold (Duo Vimaris) musizieren seit über dreißig Jahren mit länder- bzw. themenspezifischen Programmen erfolgreich in Deutschland sowie im europäischen Ausland (u.a. Frankreich, Schweden, Italien, Schweiz, Ungarn, Finnland, Belgien, Griechenland, Lettland, Tschechien, Dänemark und Österrreich).

Das Weimarer Kulturstadtjahr 1999 bereicherten beide Musiker mit einer eigenen Konzertreihe „Weimar reist nach Europa“. CD- sowie TV-Aufnahmen sowie verschiedene Rundfunkmitschnitte runden die Tätigkeit der beiden Interpreten ab. Mirjam Meinhold singt als Mitglied des Opernensembles im Deutschen Nationaltheater Weimar, Wieland Meinhold ist Thüringischer Universitätsorganist.


Eintritt: frei - wir bitten um eine Spende.

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Abschlusskonzert Salzhäuser Orgelsommer mit Irene Roth-Halter, Tägerwilen/CH

Freitag, 4. September 18:30

Irene Roth-Halter studierte nach der Matura Klavier und Orgel an der Musikhochschule Zürich (Klavier bei H. Schicker, V. Pfenninger; Orgel bei H. Gutmann und H. Vollenweider).
Sie schloss ihre Studien mit Lehr- und Konzertdiplom ab (mit Auszeichnung). Es folgten weitere Studien in Lausanne bei A. Luy (Orgel), E. Erkel und L. Nadelmann (Klavier).
Daneben besuchte sie internationale Meisterkurse bei H. Vogel, G. Bovet, P. Kee, L.F. Tagliavini etc. für Orgel und bei V. Margulis für Klavier, um sich vor allem in historischer Instrumentenkunde und Interpretationsweise weiterzubilden.
1979 bis 1993 war sie als Organistin in Thalwil/ZH tätig und widmete sich einer regen Konzerttätigkeit im In- und Ausland als Organistin, Pianistin und Cembalistin und Kammermusikerin.
Bis 1993 unterrichtete Irene Roth-Halter Klavier und Orgel an der Kantonsschule Heerbrugg, seit 1993 an der Pädagogischen Maturitätsschule am Seminar und zusätzlich seit 2004 an der Pädagogischen Hochschule in Kreuzlingen.
Von 1993 bis 2009 war sie Organistin an der Basilika St. Ulrich in Kreuzlingen und 1999 wurde sie zusätzlich als Organistin nach Konstanz (Deutschland) an die Stefanskirche berufen. Daneben spielt sie regelmässig Konzerte im In- und Ausland. ist Gewinnerin verschiedener Wettbewerbe (Migros Stipendienwettbewerb, Duttweiler Stiftung, Orgelwettbewerb Nijmegen).
Irene Roth-Halter ist Gewinnerin verschiedener Wettbewerben (Migros Stipendienwettbewerb, Duttweiler Stiftung, Orgelwettbewerb Nijmegen).


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Salzhäuser Orgelsommer mit Matthias Neumann, Hamburg

Freitag, 24. Juli 18:30

Matthias Neumann ist Professor für Orgel an der Hochschule für Musik Detmold. Als Organist verfolgt er eine rege internationale Konzerttätigkeit, gibt Kurse und ist als Juror in Wettbewerben tätig.  Einen besonderen Schwerpunkt seines Wirkens bildet die Musik des norddeutschen Barocks, G. Muffats, J.S. Bachs, M. Regers und der französischen Schule des 19. und 20. Jahrhunderts. Seine Vorliebe für historische Instrumente ist in zahlreichen CD-Einspielungen und in Videoproduktionen u.a. bei „NOMINE“ dokumentiert. Er ist Bach-Preisträger der Stadt Leipzig (2012). 

Nach erstem Orgelunterricht bei Kantor Wolfgang Westphal in Rinteln studierte er Kirchenmusik, Orgel (Konzertexamen) und Dirigieren in Hamburg, Berlin und Wien. Orgel bei Wolfgang Zerer, Roman Summereder, Leo van Doeselaar und Paolo Crivellaro, sowie Dirigieren bei Christof Prick. 

Matthias Neumann war zunächst Kantor an der Kirche St. Marien der Gemeinde Ohlsdorf-Fuhlsbüttel in Hamburg. 2012 wurde er daneben als Professor an die Hochschule für ev. Kirchenmusik Bayreuth berufen. Wenige Jahre später wechselte er in Hamburg an die Hochschule für Musik und Theater, bevor er 2022 dem Ruf an die Hochschule für Musik Detmold folgte. 

Aktuell widmet er sich einer auf zwei Jahre angelegten Gesamtaufführung aller Orgelwerke Johann Sebastian Bachs.

Paul Pfeiffer wurde in der Hansestadt Lübeck geboren. In jungen Jahren schaute er sich die Leidenschaft für die Trompete bei seinem Vater ab, der im Orchester spielt. Im Alter von zehn Jahren erhielt er seinen ersten Unterricht.

Während seiner Schulzeit lernte er bei Lukas Paulenz, Unterricht im Ensemblespiel erhielt er im Rahmen der »YoungBrassAcademy« der Musikhochschule Lübeck. Sein Bachelorstudium absolvierte Paul Pfeiffer an der Hochschule für Musik Detmold bei Prof. Klaus Bräker. Daran schloss er ein Masterstudium bei Prof. Jeroen Berwaerts an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover an.

Im Alter von 16 Jahren wirkte er zum ersten Mal professionell bei einer Musikproduktion als Bühnenmusiker am Theater Lübeck mit. Als Praktikant spielte er im Orchester Osnabrück in der Spielzeit 2021/2022.

Seit Dezember 2023 ist Paul Pfeiffer Mitglied des Staatsorchesters Braunschweig.

(Text und Bilder: Matthias Neumann und Paul Pfeiffer)

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